Die Lücke in der Unternehmensgeschichte: Was geschah zwischen 1933 und 1945?
Eine Firmenchronik kann ausführlich von der Gründung, den ersten Produkten und dem Aufbau neuer Standorte erzählen. Für die Jahre des Nationalsozialismus bleiben vielleicht nur wenige Sätze über die Kriegswirtschaft, die Zerstörung der Betriebsgebäude und den anschließenden Wiederaufbau. Wer wissen möchte, was das Unternehmen zwischen 1933 und 1945 herstellte, wen es beschäftigte und unter welchen Bedingungen es seine Geschäfte führte, findet darin möglicherweise keine Antwort.
Für die heutigen Eigentümer kann diese Lücke zunächst eine praktische Frage aufwerfen. Eine neue Chronik wird vorbereitet, die Unternehmensleitung geht an die nächste Generation über oder im Familiennachlass tauchen Unterlagen auf, die zur bisherigen Darstellung nicht recht passen. Aus der vertrauten Geschichte wird ein Gegenstand, über den man genauer Bescheid wissen möchte.
Damit ist noch keine historische Belastung festgestellt. Eine knappe Darstellung kann unterschiedliche Gründe haben. Sie begrenzt jedoch, was sich über die Vergangenheit begründet sagen lässt. Für Unternehmen, Familien und Institutionen lohnt deshalb die Unterscheidung zwischen einer Geschichte, die überliefert wird, und einer Geschichte, deren Aussagen anhand von Quellen überprüft wurden.
Was eine vorhandene Chronik tatsächlich belegt
Wie unterschiedlich der Stand der Aufarbeitung ist, zeigt eine 2024 veröffentlichte Untersuchung von Andrea Schneider-Braunberger und Philipp Meder. In ihrer Auswahl von 1.250 Unternehmen fanden sie für 96 eine gesonderte wissenschaftliche Studie zur NS-Geschichte. Bei weiteren 133 wurde die Zeit in einem Kapitel einer umfassenderen Unternehmensgeschichte behandelt. Das entspricht rund acht beziehungsweise elf Prozent.1
Die Auswahl stützte sich unter anderem auf Fachliteratur und Bibliotheksbestände und bezog große Familienunternehmen ein. Repräsentativ für alle deutschen Unternehmen ist sie nicht. Die Qualität der Studien wurde nicht einzeln inhaltlich bewertet. Erfasst wurden wissenschaftliche Veröffentlichungen; welche unveröffentlichten Kenntnisse in einem bestimmten Betrieb vorhanden sind, bleiben offen.2
Für den eigenen Betrieb führt das zu einer konkreten Prüfung: Worauf stützt sich die bisherige Darstellung? Eine kurze Chronik kann Ergebnisse einer gründlichen Untersuchung zusammenfassen. Ein umfangreicher Jubiläumsband kann hingegen zahlreiche Bilder und Erinnerungen enthalten, ohne die fraglichen Vorgänge zu untersuchen. Entscheidend sind die herangezogenen Quellen und die Fragen, die an sie gestellt wurden.
Auch eine ausdrückliche Erwähnung von Zwangsarbeit lässt beispielsweise offen, wer die Beschäftigten waren, wie sie in den Betrieb gelangten und welche Bedingungen sie dort vorfanden. Der Hinweis benennt einen Sachverhalt. Seine historische Erklärung verlangt weitere Arbeit.
Welche Fragen Unternehmen und Familien betreffen
Eine Untersuchung sollte sich nicht darauf beschränken, ob der damalige Inhaber Mitglied der NSDAP war. Die politische Zugehörigkeit ist ein relevanter Befund, beantwortet aber für sich genommen weder die Frage nach konkreten Unternehmensentscheidungen noch nach deren Folgen. Ebenso wenig reicht eine überlieferte Distanz zum Regime aus, um wirtschaftliche Beteiligungen oder den Umgang mit Verfolgten zu beurteilen.
Die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte nennt als zentrale Untersuchungsfelder unter anderem die politische Orientierung der Verantwortlichen, die Verdrängung jüdischer Menschen aus dem Wirtschaftsleben, den Einsatz von Zwangsarbeit sowie Geschäfte und Gewinne innerhalb der Kriegswirtschaft. Sie betont dabei die Untersuchung der Handlungsspielräume. Das lenkt den Blick auf Entscheidungen unter bestimmten Bedingungen: Welche Vorgaben bestanden, welche Möglichkeiten hatten die Beteiligten und welche davon nutzten sie?3
Für eine Eigentümerfamilie kann sich daraus die Frage ergeben, unter welchen Umständen ein Grundstück, eine Beteiligung oder ein weiterer Betrieb in ihren Besitz gelangte. Ein Kaufvertrag dokumentiert zunächst, was die Vertragsparteien zum Erwerb vereinbart haben. Ob der Verkäufer tatsächlich frei entscheiden konnte, ist damit noch nicht geklärt. Bei einem jüdischen Vorbesitzer wären beispielsweise die Verfolgungssituation, Eingriffe von Behörden, die Preisbildung und die Verfügung über den Erlös zu untersuchen.
Für solche Vorgänge können auch Unterlagen aus der Nachkriegszeit wichtig sein. Das Landesarchiv Baden-Württemberg weist ausdrücklich auf Rückerstattungsakten als Quellen zu Zwangsverkäufen und Enteignungen hin. Darin können sich Informationen erhalten haben, die in den Unterlagen des späteren Eigentümers fehlen. Ihr Wert liegt auch darin, den Erwerb aus der Perspektive der früheren Eigentümer und ihrer Ansprüche sichtbar zu machen.4
Wie weit ein solcher Erwerb zur späteren Vermögensentwicklung beitrug, wäre wiederum gesondert zu untersuchen. Aus einem einzelnen Vorgang lässt sich nicht die gesamte Geschichte eines Familienvermögens ableiten. Umgekehrt macht eine spätere wirtschaftliche Leistung die Umstände eines früheren Erwerbs nicht bedeutungslos.
Bei einer Stiftung, einem Verband oder einer anderen Institution können vergleichbare Fragen die Herkunft des Gründungsvermögens, frühere Leitungspersonen oder Vorgängereinrichtungen betreffen. Auch eine Gründung nach 1945 schließt eine solche Fragestellung nicht aus. Maßgeblich ist, welche personellen und wirtschaftlichen Verbindungen sich nachweisen lassen.
Forschung beginnt nicht erst mit einem vollständigen Firmenarchiv
Fehlende Geschäftsunterlagen erschweren die Untersuchung. Sie bedeuten jedoch nicht zwangsläufig, dass nur die Familienerinnerung als Zugang bleibt. Ein Unternehmen stand mit Behörden, Geschäftspartnern, Beschäftigten und Eigentümern in Verbindung. Die Recherche muss deshalb auch danach fragen, an welchen anderen Stellen Unterlagen über diese Beziehungen entstanden sein könnten.
Das Bundesarchiv verwahrt beispielsweise Schriftgut zentraler staatlicher Stellen sowie Unterlagen der NSDAP und ihrer Organisationen. Für personenbezogene Recherchen sind genaue Angaben zur gesuchten Person wichtig. Der heutige Unternehmensname allein erschließt solche Bestände nicht. Namen früherer Verantwortlicher, Geburtsdaten, damalige Standorte und Veränderungen der Firmenbezeichnung gehören daher zur Vorbereitung.5
Für die Erforschung von Zwangsarbeit bieten die Arolsen Archives weitere Zugänge. Ihr Leitfaden zu Zwangsarbeitsdokumenten erläutert, dass Unterlagen unter anderem aus Firmen, Kommunen und Versicherungen stammen. Zugleich beschreibt er Grenzen: Die betreffende Überlieferung betrifft vor allem zivile Zwangsarbeiter im Deutschen Reich; zur Zwangsarbeit in den besetzten Gebieten und zu Kriegsgefangenen sind dort deutlich weniger Unterlagen vorhanden. Der Bestand ist deshalb kein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Formen von Zwangsarbeit.6
Hinzu kommt ein methodisches Problem. In der sogenannten Kriegszeitkartei wurden Dokumente für die Personensuche nach Namen geordnet, wodurch ursprüngliche Zusammenhänge zwischen den Unterlagen verloren gingen. Eine einzelne Karte muss deshalb sorgfältig einem Betrieb, Ort und Zeitraum zugeordnet werden. Gerade hier zeigt sich, weshalb der Fund eines Namens erst einen Untersuchungsschritt darstellt.7
Auch ein erfolgloser Onlinezugriff ist nur begrenzt aussagekräftig. Das Landesarchiv Baden-Württemberg weist für Entnazifizierungsakten darauf hin, dass ein Teil der Unterlagen nicht im öffentlichen Katalog auffindbar ist, und empfiehlt gegebenenfalls eine direkte Anfrage. Ob Material existiert und zugänglich ist, muss daher unter Umständen erst mit dem zuständigen Archiv geklärt werden.8
Eine nachvollziehbare Recherche hält deshalb auch fest, wo gesucht wurde und welche Zugänge offenblieben. Erst dann lässt sich beurteilen, wie schwer das Fehlen eines Belegs wiegt.
Wenn die Quellen unterschiedliche Geschichten erzählen
Besonders aufschlussreich wird die Untersuchung, wenn eine Familienerinnerung und ein Dokument zunächst übereinzustimmen scheinen. Bestätigt ein nach 1945 ausgestelltes Entlastungsschreiben, was seit Jahrzehnten erzählt wird, liegt die Annahme nahe, die Familiengeschichte sei nun belegt. Zuvor muss jedoch geprüft werden, ob die spätere Erzählung möglicherweise gerade auf diesem Schreiben beruht. In diesem Fall wären es zwei Überlieferungsformen derselben Aussage.
Für Entnazifizierungsunterlagen ist diese Vorsicht besonders wichtig. Das Landesarchiv Baden-Württemberg beschreibt ihren hohen biografischen Quellenwert, weist aber zugleich auf verschwiegene Mitgliedschaften, beschönigte Angaben und problematische Entlastungszeugnisse hin. Aussagen entstanden hier in Verfahren, in denen die Betroffenen ein Interesse an ihrer Entlastung hatten. Der amtliche Aufbewahrungsort macht nicht jede darin enthaltene Behauptung zu einer amtlich festgestellten Tatsache.9
Daraus folgt allerdings nicht, dass ein Entlastungsschreiben grundsätzlich falsch sein muss. Es kann eine tatsächlich geleistete Hilfe dokumentieren. Zu prüfen wären der konkrete Vorgang, die Kenntnis des Verfassers und weitere Belege. Eine nachgewiesene Hilfeleistung kann neben anderen Handlungen derselben Person stehen. Sie ist in ihrer Bedeutung anzuerkennen, ohne sie ungeprüft auf das gesamte Verhalten zu übertragen.
Ein fiktives Beispiel verdeutlicht die Abwägung: Ein früherer Betriebsleiter erklärt nach dem Krieg, das Unternehmen habe den Einsatz von Zwangsarbeitern nicht selbst beantragt. Ein zeitgenössischer Brief enthält dagegen die Bitte der Geschäftsführung um deren Zuteilung. Sind Herkunft, Datierung und Inhalt des Briefes gesichert, wäre eine eigene Initiative für diesen Vorgang belegt. Ob die angeforderten Personen tatsächlich in den Betrieb kamen und wie sie dort behandelt wurden, bliebe gesondert zu untersuchen. Die spätere Behauptung fehlender Initiative wäre jedoch für diesen Vorgang widerlegt.
Quellenkritik bedeutet deshalb mehr, als widersprüchliche Aussagen nebeneinanderzustellen. Sie muss erklären, weshalb eine Quelle für eine bestimmte Frage stärker wiegt und für eine andere wenig hergibt. Ein Schreiben der Geschäftsführung kann die Anforderung von Arbeitskräften dokumentieren; für deren Alltag, Versorgung und Behandlung wären weitere Unterlagen und, soweit vorhanden, Berichte der Betroffenen heranzuziehen.
Was ein bekanntes Forschungsprojekt verdeutlicht
Ein Beispiel für die Erweiterung einer Untersuchung ist das Forschungsprojekt zur Geschichte des Hauses Bahlsen. Nach der Darstellung der Universität Göttingen gaben 2019 Äußerungen von Verena Bahlsen über die Behandlung der Zwangsarbeiter den Anstoß. Hartmut Berghoff und Manfred Grieger untersuchten anschließend die Jahre 1911 bis 1974. Sie werteten dafür nach dem Bericht des Göttingen Campus größtenteils unbearbeitete Quellen aus elf Archiven aus. Die 2024 erschienene Studie behandelt neben der NS-Geschichte auch Unternehmensführung, Familie, wirtschaftliche Entwicklung und Produktion.10
Für andere Unternehmen lässt sich daraus kein bestimmtes Ergebnis vorwegnehmen. Aufschlussreich ist der Zusammenhang zwischen Anlass und Untersuchungsrahmen: Eine konkrete Frage zur NS-Zeit führte zu einer Betrachtung, die auch die vorausgehende Entwicklung und die Nachkriegsjahrzehnte einbezog.
Das kann sachlich notwendig sein. Wer eine Entscheidung aus dem Jahr 1938 erklären möchte, muss möglicherweise frühere Eigentumsverhältnisse kennen. Wer ihre wirtschaftlichen Folgen beurteilen will, muss gegebenenfalls über 1945 hinausgehen. Der Zeitraum der Untersuchung ergibt sich damit auch aus den Zusammenhängen, die erklärt werden sollen.
Was eine historische Vorrecherche leisten sollte
Für einen mittelständischen Betrieb oder eine Familie muss der Einstieg nicht sofort eine umfassende Unternehmensgeschichte sein. Zunächst lässt sich untersuchen, welche Fragestellungen anhand welcher Quellen bearbeitet werden können. Auch die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte beschreibt die Sondierung der Quellenlage als Grundlage dafür, Machbarkeit, Umfang, Zeitaufwand und Kosten einer anschließenden Studie einzuschätzen.11
Eine solche Vorrecherche sollte einen nachvollziehbaren Bericht hervorbringen. Dazu gehören die vorhandene Forschungsliteratur, die identifizierten Archivbestände, erste relevante Befunde und eine begründete Einschätzung der offenen Fragen. Ebenso muss erkennbar sein, welche Unterlagen bereits ausgewertet wurden und welche nur als mögliche Quellen ermittelt sind.
Dieser Unterschied beeinflusst den Wert des Ergebnisses. Ein Katalogeintrag zu einem früheren Geschäftsführer belegt zunächst die Existenz einer verzeichneten Akte. Welche Informationen sie enthält und ob diese für die Fragestellung erheblich sind, ergibt sich erst aus ihrer Einsicht. Ein Bericht sollte beides auseinanderhalten.
Der Umfang lässt sich an einem konkreten Anliegen ausrichten, etwa an einem Eigentumswechsel, einer Betriebsstätte oder der Rolle einer Leitungsperson. Zeigen sich dabei weitere Verbindungen, kann die Untersuchung erweitert werden. Die Eingrenzung darf aber nicht dazu dienen, bereits erkennbare Zusammenhänge aus der Bewertung auszuschließen.
Gerade für Auftraggeber mit begrenztem Budget ist das ein wesentlicher Nutzen: Sie erhalten eine Grundlage für die Entscheidung, welche weiterführende Untersuchung fachlich sinnvoll ist. Zugleich wird sichtbar, welche Fragen sich mit den bislang verfügbaren Quellen voraussichtlich nicht beantworten lassen. Auch das ist ein Ergebnis, sofern die Grenzen der Recherche nachvollziehbar dokumentiert sind.
Mit begründetem Wissen über die eigene Geschichte sprechen
Eine Untersuchung kann das Bild einer früheren Generation verändern. Für Nachfahren betrifft das möglicherweise Personen, deren Namen im Unternehmen weitergeführt werden oder mit denen eine persönliche Erinnerung verbunden ist. Für Institutionen können bislang gewürdigte Lebensleistungen in einen umfassenderen historischen Zusammenhang treten.
Diesen Fragen wird eine Forschung gerecht, die ihre Maßstäbe offenlegt und Ergebnisse unabhängig von ihrer erwünschten Wirkung formuliert. Die GUG beschreibt für ihre Projekte ausdrücklich, dass Auftraggeber nicht in die wissenschaftliche Arbeit eingreifen können. Für die Beurteilung eines Forschungsauftrags ist diese Unabhängigkeit ein wichtiges Kriterium.12
Wie Ergebnisse später vermittelt werden, verlangt eine eigene Entscheidung. Eine verständliche Zusammenfassung darf kürzer sein als die Untersuchung. Wesentliche Befunde, widersprechende Belege und verbleibende Unsicherheiten müssen dabei jedoch erkennbar bleiben. Auch die betroffenen Menschen und die Folgen der untersuchten Entscheidungen gehören in eine solche Darstellung.
Der Wert historischer Forschung liegt darin, die eigene Geschichte genauer und begründeter beschreiben zu können. Aus einer allgemeinen Vermutung wird eine überprüfbare Frage; aus einer überlieferten Behauptung gegebenenfalls ein belegter, eingeschränkter oder widerlegter Befund. Wo keine eindeutige Antwort möglich ist, lässt sich zumindest erklären, weshalb sie offenbleibt.
Für Unternehmen, Familien und Institutionen beginnt die Aufarbeitung deshalb mit einer überschaubaren Frage: Was wissen wir über die Jahre 1933 bis 1945 tatsächlich, und worauf beruht dieses Wissen?
Verwendete Quellen:
1: [Schneider-Braunberger und Meder, 2024, S. 367–368 und 374](https://unternehmensgeschichte.de/images/16/11/Studie-Verantwortung-gegenueber-der-eigenen-Geschichte.-Eine-Bestandsaufnahme-der-Aufarbeitung-der-nationalsozialistischen-Vergangenheit-deutscher-Unternehmen.pdf)
2: [Zur Methode der Untersuchung, S. 367 und 373–374](https://unternehmensgeschichte.de/images/16/11/Studie-Verantwortung-gegenueber-der-eigenen-Geschichte.-Eine-Bestandsaufnahme-der-Aufarbeitung-der-nationalsozialistischen-Vergangenheit-deutscher-Unternehmen.pdf)
3: [GUG: Forschungsfragen zur NS-Geschichte](https://unternehmensgeschichte.de/NS-Aufarbeitung)
4: [Landesarchiv Baden-Württemberg: Quellen zu Vermögensentziehungen und Rückerstattung](https://www.landesarchiv-bw.de/de/themen/praesentationen---themenzugaenge/67600)
5: [Bundesarchiv: Quellen zum Deutschen Reich im Nationalsozialismus](https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/nach-themen/quellen-zum-deutschen-reich-im-nationalsozialismus/)
6: [Arolsen Archives: Hintergrundinformationen zur Überlieferung](https://eguide.arolsen-archives.org/zusatzmaterialien/hintergrundinformationen-zwangsarbeit)
7: [Arolsen Archives: Aufbau und Besonderheiten der Kriegszeitkartei](https://eguide.arolsen-archives.org/zusatzmaterialien/hintergrundinformationen-zwangsarbeit)
8: [Landesarchiv Baden-Württemberg: Recherche nach Entnazifizierungsakten](https://www.landesarchiv-bw.de/de/recherche/rechercheratgeber/64530)
9: [Landesarchiv Baden-Württemberg: Quellenwert und Grenzen von Spruchkammerakten](https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/nachrichten/73395)
10: [Universität Göttingen: Forschungsprojekt Bahlsen](https://www.uni-goettingen.de/de/berghoff:%2Bstudie%2Bbahlsen/690245.html), [Göttingen Campus: Quellenbasis und Untersuchungsumfang](https://www.campuspost.goettingen-campus.de/2024/08/28/ein-keks-mit-geschichte/)
11: [GUG: Vorgehen bei historischen Vorrecherchen](https://unternehmensgeschichte.de/Recherchieren)
12: [GUG: Wissenschaftliche Unabhängigkeit](https://unternehmensgeschichte.de/NS-Aufarbeitung)
